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	<title>Kommentare zu: Voller Krankenversicherungsbeitrag bei Auszahlung von Direktversicherungen</title>
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		<title>Von: Krüdewagen Blog » Blog Archiv » Neues Urteil zu Krankenversicherungsbeiträgen bei Direktversicherungen</title>
		<link>http://www.kruedewagen.de/blog/2008/05/24/voller-krankenversicherungsbeitrag-bei-auszahlung-von-direktversicherungen/comment-page-1/#comment-3969</link>
		<dc:creator>Krüdewagen Blog » Blog Archiv » Neues Urteil zu Krankenversicherungsbeiträgen bei Direktversicherungen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 12:53:56 +0000</pubDate>
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		<description>ACHTUNG &lt;a href=&quot;http://www.kruedewagen.de/blog/2010/10/16/neues-urteil-zu-krankenversicherungsbeitraegen-bei-direktversicherungen/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;neues Urteil&lt;/a&gt;: Privat und auf eigenen Namen weitergef&#252;hrte Direktversicherung bleibt anteilig verschont.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ACHTUNG <a href="http://www.kruedewagen.de/blog/2010/10/16/neues-urteil-zu-krankenversicherungsbeitraegen-bei-direktversicherungen/" rel="nofollow">neues Urteil</a>: Privat und auf eigenen Namen weitergef&#252;hrte Direktversicherung bleibt anteilig verschont.</p>
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		<title>Von: Ralf</title>
		<link>http://www.kruedewagen.de/blog/2008/05/24/voller-krankenversicherungsbeitrag-bei-auszahlung-von-direktversicherungen/comment-page-1/#comment-3879</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 07:19:33 +0000</pubDate>
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		<description>Erg&#228;nzung: Die Beitr&#228;ge sind in der Tat &quot;nachgekarrt&quot;. Gn&#228;digerweise aber nicht auf einen Schlag, sondern &#252;ber 10 Jahre &quot;gestundet&quot;. Meines Erachtens m&#252;sste dann aber fairerweise auch eine Beitragsbemessungsgrenze auf die Gesamtauszahlung gelten und eben nicht Beitr&#228;ge auf die komplette Auszahlung f&#228;llig werden. Der Skandal ist also, dass es keine Begrenzung gibt (wie bei einer gro&#223;en, einmaligen Gehaltszahlung).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erg&#228;nzung: Die Beitr&#228;ge sind in der Tat &#8220;nachgekarrt&#8221;. Gn&#228;digerweise aber nicht auf einen Schlag, sondern &#252;ber 10 Jahre &#8220;gestundet&#8221;. Meines Erachtens m&#252;sste dann aber fairerweise auch eine Beitragsbemessungsgrenze auf die Gesamtauszahlung gelten und eben nicht Beitr&#228;ge auf die komplette Auszahlung f&#228;llig werden. Der Skandal ist also, dass es keine Begrenzung gibt (wie bei einer gro&#223;en, einmaligen Gehaltszahlung).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ralf</title>
		<link>http://www.kruedewagen.de/blog/2008/05/24/voller-krankenversicherungsbeitrag-bei-auszahlung-von-direktversicherungen/comment-page-1/#comment-3878</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 07:02:27 +0000</pubDate>
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		<description>@Birgit L&#246;bel-Kuzel:

Ich stimme mit Ihnen &#252;berein. Eine Frechheit des Gesetzgebers, die mich in ca. 15 Jahren auch treffen wird. Ich w&#252;rde mir auch seitens der Versicherer einen gr&#246;&#223;eren Aufstand erhoffen, sind diese doch auch sonst gerne beim Schreiben von Gesetzen dabei. Denn: Wer schlie&#223;t heute noch eine Direktversicherung ab bei solchen Bedingungen? Aber seit Einf&#252;hrung der Riester-Versicherung, die den Versicherungen Milliarden einbringt, scheinen die Kunden mit Direktversicherung nicht mehr so interessant zu sein. Riester ist &#252;brigens eine &#228;hnliche Abzocke, da sehr oft die staatlichen (vom Steuerzahler aufgebrachten) Zulagen komplett im S&#228;ckel der Anbieter landen. 

Da hilft nur: Bei der n&#228;chsten Wahl das Kreuz nicht bei den gro&#223;en Parteien machen. Mehr geht wohl derzeit nicht in diesem Land.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Birgit L&#246;bel-Kuzel:</p>
<p>Ich stimme mit Ihnen &#252;berein. Eine Frechheit des Gesetzgebers, die mich in ca. 15 Jahren auch treffen wird. Ich w&#252;rde mir auch seitens der Versicherer einen gr&#246;&#223;eren Aufstand erhoffen, sind diese doch auch sonst gerne beim Schreiben von Gesetzen dabei. Denn: Wer schlie&#223;t heute noch eine Direktversicherung ab bei solchen Bedingungen? Aber seit Einf&#252;hrung der Riester-Versicherung, die den Versicherungen Milliarden einbringt, scheinen die Kunden mit Direktversicherung nicht mehr so interessant zu sein. Riester ist &#252;brigens eine &#228;hnliche Abzocke, da sehr oft die staatlichen (vom Steuerzahler aufgebrachten) Zulagen komplett im S&#228;ckel der Anbieter landen. </p>
<p>Da hilft nur: Bei der n&#228;chsten Wahl das Kreuz nicht bei den gro&#223;en Parteien machen. Mehr geht wohl derzeit nicht in diesem Land.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Birgit Löbel-Kuzel</title>
		<link>http://www.kruedewagen.de/blog/2008/05/24/voller-krankenversicherungsbeitrag-bei-auszahlung-von-direktversicherungen/comment-page-1/#comment-3866</link>
		<dc:creator>Birgit Löbel-Kuzel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 12:20:02 +0000</pubDate>
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		<description>Ein schlechter Treppenwitz, dachte ich spontan, als mir in diesen Tagen ein lapidares Formular der DAK nach Auszahlung meiner Direktversicherung eine 10j&#228;hrige Zahlungspflicht von nachgekarrten Beitr&#228;gen diktierte. Wie kann das sein? Mein Selbstverst&#228;ndnis von seri&#246;ser Altersvorsorge und Wahrhaftigkeit nennt das eindeutig schamlosen Betrug am arglosen Sparer. Keiner hat uns gesagt, dass ein willk&#252;rliches System uns zwischenzeitlich zu Deppen eines Selbstbedienungsladens Krankenkasse mit richterlicher Absolution erkl&#228;ren wird. Da wurden w&#228;hrend der Vertragslaufzeit neue Regelungen getroffen, die kein Vertragspartner im Vollbesitz seiner geistigen Kr&#228;fte freiwillig bei Abschluss akzeptiert h&#228;tte. Ich bin fassungslos &#252;ber solcherlei hemmungslose Abzocke. Wo bleibt der Volksaufstand der Betroffenen, der so emp&#246;rend &#252;ber-den-Tisch-Gezogenen? Ich verweigere mich! Und da interessiert es mich nicht, ob Privatversicherte hiervon ausgenommen sind. Eine Gleichstellung dieser Klientel w&#252;rde das eklatante Unrecht nicht relativieren, w&#228;re allenfalls Dekor am Rande, zumal der Privatversicherte als Rentner ohnehin st&#228;rker belastet wird. Diese perfide nachgeschobene Forderung einer verfehlten Gesundheitspolitik l&#228;sst mich fast bef&#252;rchten, wenn solche Raubz&#252;ge fl&#228;chendeckend in Mode kommen, dass mein Vermieter daraus lernt, nun auch bald eine 10 Jahre r&#252;ckw&#228;rts gerichtete Rechnung aufzumachen, wonach ich dann in den n&#228;chsten 10 Jahren r&#252;ckwirkend noch eine Surprise-Mieterh&#246;hung zu tilgen habe. So unanst&#228;ndig kann Politik einfach nicht gedacht sein. Wenn doch, dann “Gute Nacht Deutschland”! Herr Dr. Sarrazin, hier wartet eine neue Aufgabe auf Sie. Allein schaffen wir das nicht. Hiiilfe, Justitia! Ein unglaublicher Vorgang, inmitten einer Demokratie. Pfui Teufel!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schlechter Treppenwitz, dachte ich spontan, als mir in diesen Tagen ein lapidares Formular der DAK nach Auszahlung meiner Direktversicherung eine 10j&#228;hrige Zahlungspflicht von nachgekarrten Beitr&#228;gen diktierte. Wie kann das sein? Mein Selbstverst&#228;ndnis von seri&#246;ser Altersvorsorge und Wahrhaftigkeit nennt das eindeutig schamlosen Betrug am arglosen Sparer. Keiner hat uns gesagt, dass ein willk&#252;rliches System uns zwischenzeitlich zu Deppen eines Selbstbedienungsladens Krankenkasse mit richterlicher Absolution erkl&#228;ren wird. Da wurden w&#228;hrend der Vertragslaufzeit neue Regelungen getroffen, die kein Vertragspartner im Vollbesitz seiner geistigen Kr&#228;fte freiwillig bei Abschluss akzeptiert h&#228;tte. Ich bin fassungslos &#252;ber solcherlei hemmungslose Abzocke. Wo bleibt der Volksaufstand der Betroffenen, der so emp&#246;rend &#252;ber-den-Tisch-Gezogenen? Ich verweigere mich! Und da interessiert es mich nicht, ob Privatversicherte hiervon ausgenommen sind. Eine Gleichstellung dieser Klientel w&#252;rde das eklatante Unrecht nicht relativieren, w&#228;re allenfalls Dekor am Rande, zumal der Privatversicherte als Rentner ohnehin st&#228;rker belastet wird. Diese perfide nachgeschobene Forderung einer verfehlten Gesundheitspolitik l&#228;sst mich fast bef&#252;rchten, wenn solche Raubz&#252;ge fl&#228;chendeckend in Mode kommen, dass mein Vermieter daraus lernt, nun auch bald eine 10 Jahre r&#252;ckw&#228;rts gerichtete Rechnung aufzumachen, wonach ich dann in den n&#228;chsten 10 Jahren r&#252;ckwirkend noch eine Surprise-Mieterh&#246;hung zu tilgen habe. So unanst&#228;ndig kann Politik einfach nicht gedacht sein. Wenn doch, dann “Gute Nacht Deutschland”! Herr Dr. Sarrazin, hier wartet eine neue Aufgabe auf Sie. Allein schaffen wir das nicht. Hiiilfe, Justitia! Ein unglaublicher Vorgang, inmitten einer Demokratie. Pfui Teufel!</p>
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	<item>
		<title>Von: Maria</title>
		<link>http://www.kruedewagen.de/blog/2008/05/24/voller-krankenversicherungsbeitrag-bei-auszahlung-von-direktversicherungen/comment-page-1/#comment-3620</link>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 00:08:14 +0000</pubDate>
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		<description>Meine Erfahrung mit Direktversicherung:
Lediglich eine weitere M&#246;glichkeit der Versicherer in Konspiration mit den Bonzen (Berufs-Politiker) den B&#252;rger abzuzocken, denn: 
1. die einmal abgeschlossene Direktversicherung ist nicht k&#252;ndbar und l&#228;uft bis zum Rentenalter, d.h. man bleibt dem Versicherungsunternehmen bis zur Rente mit Verwaltungsgeb&#252;hren und Bearbeitungsaufschl&#228;gen vollkommen ausgeliefert. F&#252;r den Abschluss wurden versteckte Abschlussgeb&#252;hren in H&#246;he von 2 Jahresbeitr&#228;gen einbehalten. Als ich das nach &#252;ber 3 Jahren mitbekommen habe -  nachdem ich die Firma gewechselt habe und eine detaillierte Aufstellung &#252;ber den derzeitigen Wert der Versicherung verlangt habe - wurde das offengelegt. 
2. Bei F&#228;lligkeit ggf. auch schon vorher, kann das eingezahlte Geld komplett weg sein (z.B. bei Aktien), da die &quot;Verwaltungskosten&quot; sehr hoch sind und weiterlaufen, auch wenn der Vertrag stillgelegt wurde!

3. Es fallen hohe  laufende Kosten an - Verwaltungsgeb&#252;hren etc. - die dem Kunden vor Vertragsabschluss bewusst verschwiegen werden. Im Endeffekt zahlt der Verbraucher ziemlich viel drauf, statt dass er eine Rendite erwirtschaftet.

Ich habe bei der &quot;Continentalen&quot; &#252;ber EUR 7.800,-- eingezahlt (Gehaltsumwandlung worauf ich 25% Pauschalsteuern bezahlt habe - davon hat der mir von der Continentalen Versicherung geschickte Mitarbeiter ohne mein Wissen und Einverst&#228;ndnis EUR 2.800,-- kassiert, was man mir allerdings bewusst verschwiegen hat, denn wenn ich dar&#252;ber informiert worden w&#228;re, h&#228;tte ich nie eine Direktversicherung  abgeschlossen.  Auf Nachfrage bei der Continentalen erhielt ich seinerzeit die Auskunft: Wir schicken Ihnen einen Mitarbeiter vorbei, der den Antrag mit Ihnen zusammen ausf&#252;llt. Dass der Mitarbeiter daf&#252;r 2 Jahresbeitr&#228;ge kassiert, wurde mir verschwiegen. Am Ende der Laufzeit ist nach neuer „Rechtsprechung“  nochmal eine Pflichtversteuerung mit ca. 15 % Barmer EK zu entrichten, davon sind die Bonzen nicht betroffen, weil die alle auf unsere Kosten Privatversichert sind und es  nur gesetzlich und Ersatzkassenversicherte trifft. Mein  &quot;Guthaben&quot; betr&#228;gt derzeit noch EUR 1.800,--. Dieses fiktive &quot;Guthaben&quot; kann sich durch die laufenden Verwaltungsgeb&#252;hren sowie aufgrund der negativen Aktienentwicklung bis zur F&#228;lligkeit vollst&#228;ndig  aufl&#246;sen, so dass die Versicherung mir keinen Cent zu bezahlen braucht. Auf jeden Fall rate ich aus eigener Erfahrung vom Abschu&#223; einer Direktversicherung sowie &#252;berhaupt vom Abschluss einer Kapitalbildungsversicherung dringend ab. Die einzigen, die damit Kapital bilden, sind die Versicherungen und die Bonzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Erfahrung mit Direktversicherung:<br />
Lediglich eine weitere M&#246;glichkeit der Versicherer in Konspiration mit den Bonzen (Berufs-Politiker) den B&#252;rger abzuzocken, denn:<br />
1. die einmal abgeschlossene Direktversicherung ist nicht k&#252;ndbar und l&#228;uft bis zum Rentenalter, d.h. man bleibt dem Versicherungsunternehmen bis zur Rente mit Verwaltungsgeb&#252;hren und Bearbeitungsaufschl&#228;gen vollkommen ausgeliefert. F&#252;r den Abschluss wurden versteckte Abschlussgeb&#252;hren in H&#246;he von 2 Jahresbeitr&#228;gen einbehalten. Als ich das nach &#252;ber 3 Jahren mitbekommen habe &#8211;  nachdem ich die Firma gewechselt habe und eine detaillierte Aufstellung &#252;ber den derzeitigen Wert der Versicherung verlangt habe &#8211; wurde das offengelegt.<br />
2. Bei F&#228;lligkeit ggf. auch schon vorher, kann das eingezahlte Geld komplett weg sein (z.B. bei Aktien), da die &#8220;Verwaltungskosten&#8221; sehr hoch sind und weiterlaufen, auch wenn der Vertrag stillgelegt wurde!</p>
<p>3. Es fallen hohe  laufende Kosten an &#8211; Verwaltungsgeb&#252;hren etc. &#8211; die dem Kunden vor Vertragsabschluss bewusst verschwiegen werden. Im Endeffekt zahlt der Verbraucher ziemlich viel drauf, statt dass er eine Rendite erwirtschaftet.</p>
<p>Ich habe bei der &#8220;Continentalen&#8221; &#252;ber EUR 7.800,&#8211; eingezahlt (Gehaltsumwandlung worauf ich 25% Pauschalsteuern bezahlt habe &#8211; davon hat der mir von der Continentalen Versicherung geschickte Mitarbeiter ohne mein Wissen und Einverst&#228;ndnis EUR 2.800,&#8211; kassiert, was man mir allerdings bewusst verschwiegen hat, denn wenn ich dar&#252;ber informiert worden w&#228;re, h&#228;tte ich nie eine Direktversicherung  abgeschlossen.  Auf Nachfrage bei der Continentalen erhielt ich seinerzeit die Auskunft: Wir schicken Ihnen einen Mitarbeiter vorbei, der den Antrag mit Ihnen zusammen ausf&#252;llt. Dass der Mitarbeiter daf&#252;r 2 Jahresbeitr&#228;ge kassiert, wurde mir verschwiegen. Am Ende der Laufzeit ist nach neuer „Rechtsprechung“  nochmal eine Pflichtversteuerung mit ca. 15 % Barmer EK zu entrichten, davon sind die Bonzen nicht betroffen, weil die alle auf unsere Kosten Privatversichert sind und es  nur gesetzlich und Ersatzkassenversicherte trifft. Mein  &#8220;Guthaben&#8221; betr&#228;gt derzeit noch EUR 1.800,&#8211;. Dieses fiktive &#8220;Guthaben&#8221; kann sich durch die laufenden Verwaltungsgeb&#252;hren sowie aufgrund der negativen Aktienentwicklung bis zur F&#228;lligkeit vollst&#228;ndig  aufl&#246;sen, so dass die Versicherung mir keinen Cent zu bezahlen braucht. Auf jeden Fall rate ich aus eigener Erfahrung vom Abschu&#223; einer Direktversicherung sowie &#252;berhaupt vom Abschluss einer Kapitalbildungsversicherung dringend ab. Die einzigen, die damit Kapital bilden, sind die Versicherungen und die Bonzen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ralf</title>
		<link>http://www.kruedewagen.de/blog/2008/05/24/voller-krankenversicherungsbeitrag-bei-auszahlung-von-direktversicherungen/comment-page-1/#comment-239</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 04:58:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kruedewagen.de/blog/?p=155#comment-239</guid>
		<description>Guter Kommentar ! Sind die 91,54 € nur f&#252;r die Direktversicherung f&#228;llig (scheint so) ? Hat die Krankenkasse gesagt, wie lange dieser Beitrag zu zahlen ist (es sollten ja 10 Jahre sein) ? Dann sind es insgesamt ca. 11.000 € Beitr&#228;ge. Wahnsinn. Das sollte man mal gegenrechnen mit der Auszahlung, den Einzahlungen und Steuerersparnissen. Ich tippe, dass da eine Rendite von max. 2% &#252;brig bleibt. Jedes Tagesgeldkonto w&#228;re wahrscheinlich besser gewesen (trotz Versteuerung der Zinsen).

Man kann es irgendwo noch nachvollziehen und unter dem Begriff der Solidarit&#228;t verstehen, dass man sp&#228;ter Krankenversicherungbeitr&#228;ge bezahlen soll, wenn die Einzahlungen vorher sozialabgabenfrei waren (&#228;hnlich wie die nachgelagerte Versteuerung). Aber diese neue Regelung einfach auf Altvertr&#228;ge anzuwenden, die vor vielen Jahren unten anderen Erwartungen abgeschlossen wurden, das ist in der Tat eine absolute Frechheit, um nicht zu sagen ein Betrug. Und wenn man im Erwerbsleben schon bis zur Beitragsbemessungsgrenze gezahlt hat, dann erschlie&#223;t sich mir diese Regelung auch nicht.

Wir haben eine Direktversicherung vor zwei Jahren beitragsfrei stellen lassen, da der neue Arbeitgeber diese nicht weiterf&#252;hren wollte. Wir h&#228;tten aus voll versteuertem und vor allem aus mit vollen Sozialabgaben belegtem Einkommen die Beitr&#228;ge weiterzahlen m&#252;ssen. Bei dann nochmals vollen Krankenversicherungbeitr&#228;gen nach der Auszahlung. Da haben wir die Rei&#223;leine gezogen, denn eine positive Rendite w&#228;re kaum noch m&#246;glich gewesen. Gefreut hat sich nur die Versicherung, da diese nach Wildwest-Manier in den ersten Beitragsjahren die vollen Kosten f&#252;r den geplanten Versicherungsverlauf bis 2030 einbehalten hat. Eine unglaubliche Geldvernichtung privater Verm&#246;gen.

Einfach nicht mehr CDU und SPD w&#228;hlen, ist meine Antwort. Nichtw&#228;hler st&#228;rken diese nur, daher auf jeden Fall zur Wahl gehen und z.B. die &lt;a href=&quot;http://www.piratenpartei.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Piratenpartei&lt;/a&gt; w&#228;hlen ;-)
Und Vorsicht bei betrieblicher Altersvorsorge, denn der Staat kann jederzeit die Bedingungen &#228;ndern, indem er Gesetze &#228;ndert (was er bei der gesetzlichen Rente ja auch st&#228;ndig tut). Die Direktversicherung ist jedenfalls v&#246;llig uninteressant geworden, ja sogar eine Falle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Kommentar ! Sind die 91,54 € nur f&#252;r die Direktversicherung f&#228;llig (scheint so) ? Hat die Krankenkasse gesagt, wie lange dieser Beitrag zu zahlen ist (es sollten ja 10 Jahre sein) ? Dann sind es insgesamt ca. 11.000 € Beitr&#228;ge. Wahnsinn. Das sollte man mal gegenrechnen mit der Auszahlung, den Einzahlungen und Steuerersparnissen. Ich tippe, dass da eine Rendite von max. 2% &#252;brig bleibt. Jedes Tagesgeldkonto w&#228;re wahrscheinlich besser gewesen (trotz Versteuerung der Zinsen).</p>
<p>Man kann es irgendwo noch nachvollziehen und unter dem Begriff der Solidarit&#228;t verstehen, dass man sp&#228;ter Krankenversicherungbeitr&#228;ge bezahlen soll, wenn die Einzahlungen vorher sozialabgabenfrei waren (&#228;hnlich wie die nachgelagerte Versteuerung). Aber diese neue Regelung einfach auf Altvertr&#228;ge anzuwenden, die vor vielen Jahren unten anderen Erwartungen abgeschlossen wurden, das ist in der Tat eine absolute Frechheit, um nicht zu sagen ein Betrug. Und wenn man im Erwerbsleben schon bis zur Beitragsbemessungsgrenze gezahlt hat, dann erschlie&#223;t sich mir diese Regelung auch nicht.</p>
<p>Wir haben eine Direktversicherung vor zwei Jahren beitragsfrei stellen lassen, da der neue Arbeitgeber diese nicht weiterf&#252;hren wollte. Wir h&#228;tten aus voll versteuertem und vor allem aus mit vollen Sozialabgaben belegtem Einkommen die Beitr&#228;ge weiterzahlen m&#252;ssen. Bei dann nochmals vollen Krankenversicherungbeitr&#228;gen nach der Auszahlung. Da haben wir die Rei&#223;leine gezogen, denn eine positive Rendite w&#228;re kaum noch m&#246;glich gewesen. Gefreut hat sich nur die Versicherung, da diese nach Wildwest-Manier in den ersten Beitragsjahren die vollen Kosten f&#252;r den geplanten Versicherungsverlauf bis 2030 einbehalten hat. Eine unglaubliche Geldvernichtung privater Verm&#246;gen.</p>
<p>Einfach nicht mehr CDU und SPD w&#228;hlen, ist meine Antwort. Nichtw&#228;hler st&#228;rken diese nur, daher auf jeden Fall zur Wahl gehen und z.B. die <a href="http://www.piratenpartei.de" rel="nofollow">Piratenpartei</a> w&#228;hlen <img src='http://www.kruedewagen.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Und Vorsicht bei betrieblicher Altersvorsorge, denn der Staat kann jederzeit die Bedingungen &#228;ndern, indem er Gesetze &#228;ndert (was er bei der gesetzlichen Rente ja auch st&#228;ndig tut). Die Direktversicherung ist jedenfalls v&#246;llig uninteressant geworden, ja sogar eine Falle.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Heine</title>
		<link>http://www.kruedewagen.de/blog/2008/05/24/voller-krankenversicherungsbeitrag-bei-auszahlung-von-direktversicherungen/comment-page-1/#comment-238</link>
		<dc:creator>Heine</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 18:19:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kruedewagen.de/blog/?p=155#comment-238</guid>
		<description>26 Jahre Beitr&#228;ge vom Weihnachtsgeld f&#252;r Direktvers. bezahlt. Der Arbeitgeber best&#228;tigt, da&#223; ich allein privat die Beitr&#228;ge gezahlt habe. In der TK habe ich immer H&#246;chstbeitr&#228;ge. gezahlt. Bis zur Rente 8/2005 und jetzt zahle ich jeden monat 91,54 € steigent. Ohnm&#228;chtig vor Zorn finanziere ich die TK von der gedachten zus&#228;tzlichen Altersversorgung. Jetzt soll mich nur ein Politiker egal welcher Partei auf das W&#228;hlen ansprechen ich glaube nicht, da&#223; ich mich behersche! Wo sind wir eigentlich? Im Rechtsstaat! Ich klaube ich kotze.
                                                                                              R. Heine</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>26 Jahre Beitr&#228;ge vom Weihnachtsgeld f&#252;r Direktvers. bezahlt. Der Arbeitgeber best&#228;tigt, da&#223; ich allein privat die Beitr&#228;ge gezahlt habe. In der TK habe ich immer H&#246;chstbeitr&#228;ge. gezahlt. Bis zur Rente 8/2005 und jetzt zahle ich jeden monat 91,54 € steigent. Ohnm&#228;chtig vor Zorn finanziere ich die TK von der gedachten zus&#228;tzlichen Altersversorgung. Jetzt soll mich nur ein Politiker egal welcher Partei auf das W&#228;hlen ansprechen ich glaube nicht, da&#223; ich mich behersche! Wo sind wir eigentlich? Im Rechtsstaat! Ich klaube ich kotze.<br />
                                                                                              R. Heine</p>
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