Direktversicherung: Kommentar zum Antrag der Linken im Bundestag

In Ergänzung zur Veröffentlichung eines Kommentars auf altersdiskriminierung.de zum Thema „Direktversicherung: Kommentar der 1. Aussprache des Antrags der Linken im Bundestag“ wurde ich gebeten, die Ausführungen von Horst Debusmann in Gänze zu veröffentlichen.

Der komplette Kommentar kann hier als PDF heruntergeladen werden.

Nachtrag 03.12.2015: Einen zweiten Teil der Initiative gibt es ebenfalls als PDF.

Referenzen und weitere Infos:

4 Gedanken zu „Direktversicherung: Kommentar zum Antrag der Linken im Bundestag

  1. Pingback: Direktversicherung: Dokumentation 100.000-facher Protest zur Bürgerenteignung | Krüdewagen Blog

  2. Hermann Gebhardt

    Über die Teilenteignung meiner Altersvorsorge vom deutschen Staat kann ich nur meinen Unmut zum Ausdruck bringen. Macht weiter so! Die nächste Wahl steht vor der Tür.

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  3. Walter Hueg

    Das Gesetz rückwirkend zu machen ist ein verbrecherischer Akt der Bundesregierung.Die verarmung der Rentner wird somit vorangetrieben.Die Rentner die Deutschland zu dem gemacht haben was es heute ist werden bestraft. Schliesse keine Verträge ab wo die Regierung ihre Finger im Spiel hat, denn sie betrügt.Beispiel.:Direktversicherung, Riesterrente. WALTER HUEG RÖSRATH

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  4. Fredo Pawlic

    CDU-Aktion “Ich schreibe Zukunft – Meine Idee für Deutschland“
    Geht nur noch bis 28.April 2017 !

    Werte Mitbetroffene,

    falls jemand die CDU-Aktion als interaktive Wahleinstimmung nicht kennen sollte,
    erinnre ich hier nochmals an
    https://www.cdu.de/schreibe-zukunft

    Machen Sie mit, weißen Sie auf das auch von der CDU/CSU mit zu verantwortende uns Direktversicherungsgeschädigen angetane Unrecht und den Geldvermögensklau hin und fordern Sie
    mit uns die Abschaffung dieser unglaublichen Konfiszierung und Rückgabe unserer bisher genommenen Ersparnisse!

    Die CDU gibt uns die Chance, ergreifen wir, wir alle die Gelegenheit und fordern wir unser, ja grundsätzlich das Recht in Deutschland ein.

    Frei nach Heinrich Heine “Schlaget die Trommel und fürchtet Euch nicht . . .“

    Freundliche Grüße
    Fredo Pawlic

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