Direktversicherung: Petition bei change.org

Es gibt aktuell eine Petition bei change.org zu der Direktversicherungsproblematik unter dem Titel Keine Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge auf Direktversicherungen.

5 Gedanken zu „Direktversicherung: Petition bei change.org

  1. Zimmermann, Andrea

    Dem Versicherten wurde ein Programm verkauft,
    mit Prämien und Zinsen geworden, und dann bekommt er die Quittung!
    Die Versicherungen, die vor 2004 abgeschlossen wurden, hätten auf keinen Fall mit einbezogen werden dürfen.
    Und wenn, hätte man einen Schnitt zum entsprechenden Datum machen müssen!
    Eine gerechte Abrechnung der Versicherungsbeiträge, Sozialabgaben wurden mit einer Unterschrift einfach für ungültig erklärt.
    Mit Politikern und Vorständen werden solche Machenschaften nicht durchgezogen.!
    Wir sind der Staat, das zahlende Volk, ohne uns gäbe es kein Sozialsystem!

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  2. Lisa Kese

    Meine Direktversicherung – mit einer 12jährigen Laufzeit von 1988 – 2000 – fällt auch unter die doppelte Versicherungspflichtabgabe. Ich fühle mich total betrogen. Hatte anwaltliche Hilfe in Anspruch genommen, doch es ist so aussichtslos!!! Auch der sogenannte „Vertrauensschutz“ ist außen vor. Absolute Augenwischerei! Gerade, wenn man ein geringes Einkommen hat, fällt diese Belastung stark ins Gewicht….

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  3. Fredo Pawlic

    CDU-Aktion “Ich schreibe Zukunft – Meine Idee für Deutschland“
    Geht nur noch bis 28.April 2017 !

    Werte Mitbetroffene,

    falls jemand die CDU-Aktion als interaktive Wahleinstimmung nicht kennen sollte,
    erinnre ich hier nochmals an
    https://www.cdu.de/schreibe-zukunft

    Machen Sie mit, weißen Sie auf das auch von der CDU/CSU mit zu verantwortende uns Direktversicherungsgeschädigen angetane Unrecht und den Geldvermögensklau hin und fordern Sie
    mit uns die Abschaffung dieser unglaublichen Konfiszierung und Rückgabe unserer bisher genommenen Ersparnisse!

    Die CDU gibt uns die Chance, ergreifen wir, wir alle die Gelegenheit und fordern wir unser, ja grundsätzlich das Recht in Deutschland ein.

    Frei nach Heinrich Heine “Schlaget die Trommel und fürchtet Euch nicht . . .“

    Freundliche Grüße
    Fredo Pawlic

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  4. Waldraud Gerner

    Die Mitglieder des DVG e.V. sind ja nun wirklich sehr rege, muß man wirklich anerkennen. Ich habe ihnen heute eine Nachricht geschrieben, die vielleicht auch in ihrem Blog veröffentlicht wird. Nachfolgend möchte ich meine Worte aber auch hier veröffentlichen. (Danke Herr Krüdewagen).

    Werte Streiterinnen und Streiter gegen diesen unseligen Teil des GMG. Ich lese immer wieder Ihre homepage (auch von mir kommen einige Klicks) und bin immer gespannt auf Neuigkeiten. Ihre Aktivitäten sind toll und man muß sich bei allen Aktivisten und Aktiven Ihres Vereines bedanken.

    Über eine nicht unwesentliche Kleinigkeit bin ich gestoßen und möchte sie Ihnen zur Überlegung und Ergänzung Ihrer Argumentation anheimstellen:
    Auf Ihren Plakaten, jetzt wieder auf der 50plus-Messe in München, schreiben Sie u.a. „Nur die Krankenkassen freuen sich“
    Sehr geehrte Macherinnen und Macher, bei aller Freundschaft, aber das ist doch nur die Halbe Wahrheit. Bekanntermaßen freuen sich doch sehr auch die Arbeitgeber über diese uns über das so sehr angeratene Sparmodell Direktversicherung gespart habende GKV-Bürger schädigende Regelung. Die haben ja eine immense Kostenersparnis, da Sie alle (und mein Alfons dereinst auch) deren Arbeitgeberanteile nun bezahlen. Das war das vom Autokanzler, vom Genosse der Bosse, so gewünschte Ziel für seine Agenda 2010 (übrigens, auch „der Staat“ ist ja ein Arbeitgeber, einer der größten, wenn nicht gar der Größte). Den damals in Geldnöten sich befindenden GKVen hätte man nun wahrlich auch anders aus der Klemme helfen können. Den Quartalsbeitrag beim Arzt, auch Bestandteil dieses bösen GMG (erinnern Sie sich noch an ihn?) , hat man ohne großes Aufhebens bald wieder aufgehoben.

    Also, „nur die Arbeitgeber und die Krankenkassen freuen sich“ – und die Versicherungen und ihre Frontleute (die Namen sind ja bekannt) natürlich auch.
    Oder ?

    Mit freundlichen Grüßen
    Waldraud Gerner

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  5. Waldraud Gerner

    Auf Altersdiskriminierung http://www.altersdiskriminierung.de/themen/suchen.php?searchstring=direktversicherung&searchin=all kann man in einem Beitrag des oder der W.G. (also, ich bin dieses Kürzel nicht, obwohl’s ja passen täte) unterm 19.06.2017 lesen, daß die sehr geehrte Frau Müller-Gemmeke aus der grünen Fraktion ihm/ihr geschrieben habe „lnnerhalb der Fraktion stellen wir uns der Verantwortung und diskutieren gerade, auf welchem Wege die Betroffenen (das müssten eigentlich wir Direktversicherungsgeschädigten sein!?) unterstützt und entlastet werden können.“

    Ja, um Himmels Willen warum hat denen die/der W.G. nicht aus voller Überzeugung gleich angeboten, ihnen bei ihrer Diskussion zur Ergebnisfindung ein paar, jede Menge Argumente und Mitdiskutierer für Ihre Diskussion zu liefern und denen zu sagen, daß mit lediglich Unterstützung und Entlastung alleine das (auch) von ihnen veranlasste und zu verantwortende Unrecht nun wirklich nicht entschädigt ist.

    Es kann nur sofortiger Stopp und Rückzahlung (wobei ordentliche Kaufleute auch die angelaufenen Zinsen verrechnen – ich nehm in Kauf, daß es nun ein paar gibt die sagen, jetzt spinnt die Alte vollends ganz) des bisher uns, den GKV-Bürgern, konfiszierten Vermögens eine Wiedergutmachung sein, wobei das in den bisherigen 13 Jahren durch dieses Modernisierungs(!)-GMG bei nicht wenigen Einzelnen unwiederbringlich verursachte Unglück gar nicht wieder gutgemacht werde kann!

    Diese Leute (sozial und christlich, und grün sowieso) wissen gar nicht, was sie angerichtet haben und sagen heute (wie man so lesen kann), „da haben Sie halt die Arschkarte gezogen“ – die haben wir nicht gezogen, die wurde uns rücksichtlos untergejubelt!

    Denken wir alle am 24.September 2017 bei unserer Wahl auch da dran?

    Grüße an alle von „unseren“ Politikern Mitbeschissenen
    Waldraud Gerner

    PS: am Geld kann’s eigentlich nicht liegen.
    Die AG zahlen nichts, wir zahlen, ganz brav sozial auch deren Anteil. Also kommt nicht weniger, aber auch nicht mehr in die Kasse.
    Wir (GKV-Bürger) zahlen an Familienmitglieder in der Türkei(!) an Leute, die Deutschland grad mal vom Namen her kennen (und dort gehören auch die Eltern dazu – bei uns hier in D gilt das nicht !!).
    Eine halbe Milliarde Beiträge ist „versickert“ . . .
    Und sehr vieles erfahren und wissen wir gar nicht.
    Deutschland geht’s gut! Und wie geht’s „den (langjährig hier lebenden) Deutschen “ , wie fühlen die sich?

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