Am 11. September findet in Berlin wieder eine Demo “Freiheit statt Angst” statt. Die Demonstration richtet sich wie auch in 2009 gegen ausufernde Überwachung und Kontrolle der Bürger. Wer nicht hingeht, kann auch für die Durchführung spenden.
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Gestern fand in Berlin die Großdemonstration “Freiheit statt Angst” gegen die ausufernde Überwachung durch Staat und Wirtschaft und gegen Kontrolle und Datenmissbrauch statt. Zur Einstimmung hatte ich dazu bereits einen Videotrailer gezeigt.
Insgesamt nahmen ca. 25.000 Bürger an der Demo teil, mit über 160 Organisationen aus Gesellschaft und Politik. Und endlich haben die Medien das Thema aufgegriffen und mehr als üblich davon berichtet (gerne noch objektiver). Ein voller Erfolg, wie ich meine. Bleibt zu hoffe, dass die Wähler in zwei Wochen ein Zeichen setzen und dass die Menschen und Medien nicht locker lassen.
Bezeichnend ist, dass schon im Vorfeld der Veranstaltung das Augenmerk auf die über 100 fest installierten Überwachungskameras entlang des Demonstrationsweges gerichtet wurde. Auch die Polizei hat die Demonstranten zusätzlich gefilmt, eine mittlerweile übliche Praxis. Der Staat hält es also für unabdingbar, Bürger, die ihre Grundrechte wahrnehmen, vorsorglich zu überwachen.
Die Tagesschau brachte in den 20-Uhr-Nachrichten folgenden Beitrag:
Am 12. September steigt in Berlin die Großdemonstration “Freiheit statt Angst” gegen die ausufernde Überwachung durch Wirtschaft und Staat. Zur Einstimmung hier ein Video-Trailer und ein Remix dazu:
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