Schlagwort-Archive: Offener Brief

Direktversicherung: Offener Brief Debusmann an Tauber

In einem offenen Brief zur Direktversicherungsproblematik wendet sich Horst Debusmann an Peter Tauber, den Generalsekretär der CDU.

Anlässlich der aktuellen Debatte um Wahlmüdigkeit und die vorgeschlagenen Maßnahmen zur Erhöhung der Wahlbeteiligung weist Herr Debusmann auf die katastrophale Politik bei der Behandlung der betrieblichen Altersvorsorge hin. Die schlechte Wahlbeteiligung sei Ausdruck dieser Politik. Ursache und Wirkung würden vertauscht. Zitat:

[…] Wenn Aussagen der Politiker vor der Wahl – endlich „an der Macht“ – wieder einkassiert, wenn langjährige Verträge von Politikern rückwirkend gekündigt und damit ad absurdum geführt werden, wenn Bestands- und Vertrauensschutz nur noch für Investoren und Schwerverbrecher gilt, aber nicht für sich selbst vorsorgende Bürger, dann geht unendlich viel Vertrauen verloren, es läuft etwas schief in diesem Staat. Ihre Forderung zur nationalen Debatte über Wahlbeteiligung und Demokratie wird wie bisher nur eine Showveranstaltung bleiben. Man wird über Symptome diskutieren, ignoriert aber die Ursachen nach dem Motto „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“. Bitte belehren Sie mich eines Besseren. […]

Quelle: Offener Brief von Horst Debusmann (PDF)

Direktversicherung vs. Diätenerhöhung: Offener Brief an Bundespräsident Gauck

In Bezug auf die geplante Diätenerhöhung für unsere Bundestagsabgeordneten hat Walter Götzl, ein Aktiver des Arbeitskreises „GMG-geschädigte DV-Versicherte„, am 08. Juli 2014 einen Offenen_Brief (PDF) an Bundespräsident Joachim Gauck geschickt, den ich in diesem Beitrag veröffentliche.

Dort thematisiert Walter Götzl die Diätenerhöhung versus rückwirkende Abzocke bei den Sozialabgaben bei der Direktversicherung (DV) als Form der „betrieblichen Altersvorsorge“: Weiterlesen