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Uptime Kuma

aus www.kruedewagen.de, Homepage von Ralf und Judith Krüdewagen (Kruedewagen)

Uptime Kuma ist ein Monitoring-Tool, mit dem man auf recht einfache Weise Dienste im IP-Netzwerk prüfen kann und bei Ausfällen alarmiert wird.

Webseiten

Features

  • Web UI für die Administration und das Einrichten der Checks
  • 2FA per TOTP Authenticator (leider aber ohne Backup-Codes)
  • Öffentliche Status-Seiten
  • Grafische Auswertungen der Verfügbarkeit
  • Checks können gruppiert werden
  • Benachrichtigungen (Alarme) über viele verschiedene Integrationen (z.B. per E-Mail, Mattermost, Nextcloud Talk, Telegram, ...)
  • Dienste-Checks wie HTTPS (inkl. Validierung der Gültigkeit von TLS-Zertifikaten), DNS, TCP-Ports, Ping, SNMP, Datenbanken, Docker-Container, etc.
  • Mit Tags kann man Checks markieren und bei der Suche eingrenzen

Was nicht damit geht

  • Kein System-Monitoring auf (Remote) Hosts, z.B. um Last zu prüfen oder laufende Prozesse zu prüfen.
  • Keine Plugins (wie z.B. bei Nagios/Icinga)

Installation

Am einfachsten lässt sich Uptime Kuma per Docker-Container bzw. Podman installieren.

Known Issues

  • Für Pings (vor allem IPv6) sind - zumindest bei Verwendung von Podman - besondere Rechte beim Starten des Containers nötig [1]:
--cap-add=NET_RAW
  • Bei expliziten IPv6 HTTP Checks scheint es ein Problem mit der Namensauflösung zu geben (getaddrinfo ENOTFOUND)
  • Selbst-erstellte oder nicht per Public CA validierte TLS-Zertifikate (z.B. von CAcert) werden zwar akzeptiert, wenn man die TLS-Fehler abschaltet, aber die zeitliche Gültigkeit der Zertifikate kann dann nicht überwacht werden.

Tipps und Tricks

  • Bei Verwendung von Podman muss man